Psychotherapie-Integration

Thema 2022

Die Essenz der Psychotherapie – Worauf können wir uns einigen?

WANN: Samstag, den 2. Juli 2022
WO: Kolpinghaus Bregenz – Kolpingplatz 9 – 6900 Bregenz (Österreich)

Seit 35 Jahren vereint die Society for the Exploration of Psychotherapy Integration (SEPI) auf internationaler Ebene Psychotherapieforschende und PraktikerInnen, die an integrativen Themen interessiert sind. Die Gründung dieser Gesellschaft fusste in dem Bewusstsein der Diversität der psychotherapeutischen Praxis und in der Notwendigkeit von Modellen, welche schulenübergreifend psychotherapeutische Veränderungen erklären können. Psychotherapieintegration ist deshalb ein Prozess, der explorativ verschiedene theoretische Orientierungen, klinische Praxis und Forschung in einem konstruktiven und aktiven Dialog miteinander verbindet.

Mit diesem Gedanken, organisieren wir jährlich diese Tagung für Psychotherapie-Integration in Kooperation der regionalen SEPI-Netzwerke aus Österreich, Schweiz und Deutschland sowie in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Gesellschaft für Integrative Therapie (ÖGIT) in Bregenz.

Organisiert durch:

Österreichisches, Schweizerisches und Deutsches Netzwerk der Society for the Exploration of Psychotherapy Integration (SEPI)

Österreichische Gesellschaft für Integrative Therapie (ÖGIT, Wien, Österreich)

in Zusammenarbeit mit:

Universität Lausanne (Lausanne, Schweiz)
Universität zu Köln (Köln, Deutschland)
Karl Landsteiner Privatuniversität (Krems, Österreich)

Leitung der Veranstaltung:


Markus Böckle (Wien)


Ueli Kramer (Lausanne)


Johannes Ehrenthal (Heidelberg)

Diese Tagung ist vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort- und Weiterbildungsrichtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Ausmaß von insgesamt sieben Arbeitseinheiten (7 AE) zertifiziert .

Vergangene Tagungen:

Tagungsthema 2020: Reflektierte Praxis (Deliberate Practice)

Tagungsthema 2021: Corona hier – Corona da: Risiken und Chancen der Coronakrise für die Psychotherapie